Gruppenräume und deren Funktionsbereiche
Unsere Räume sind dem teiloffenen Konzept entsprechend als Funktionsräume ausgestattet. Das bedeutet, die einzelnen Räume haben je einen pädagogischen Schwerpunkt, welcher sich in der Ausstattung wiederspiegelt. Die Gruppenräume bieten zusätzlich eine Basisstation, in der Material aus allen Themen zu finden ist. Für manche Kinder ist es zunächst sehr schwer sich aus ihrem sicheren Umfeld und von vertrauten Personen zu lösen. Aus diesem Grund wird es in jedem Gruppenraum Mal- und Bastelutensilien, Bücher und verschiedenes Spielmaterial geben, welches nicht zu dem eigentlichen Schwerpunkt gehört. Denn jedes Kind darf in seinem eigenen Tempo ankommen und sich mit den Gegebenheiten in unserem Haus auseinandersetzen und trotz allem vielfältiges Material zur Verfügung stehen haben.
Hier erhalten Sie einen kurzen Überblick über die Funktionsräume und deren Ziele:
Gruppenraum 1 – Mondsteingruppe mit Nebenraum im Kindergarten
Dieser Gruppenraum hat den Schwerpunkt Mensch-Natur-Technik, kurz MNT.
Hier gibt es verschiedene Bereiche zum Forschen, Experimentieren und selbstständigem Entdecken. Das Material ist angelehnt an die Pädagogik von Montessori. Durch Forscherturm mit verschiedenen Ebenen, Licht und Spiegeln, sowie Mikroskopen, verschiedenem Montessorimaterial und Entedeckertischen, können die Kinder eigenständig ihre Neugier nach dem unbekannten stillen. Das Material ist immer ansprechend hergerichtet und Material, wie beispielsweise Sand, Wasser, Erde, Pipetten, Gläser und Behälter werden in anregender Lernumgebung angeboten und entsprechend der Interessen der Kinder ausgetauscht.
Der Nebenraum ist ähnlich einer Holzwerkstatt eingerichtet. Hier befindet sich eine Werkbank, Werkzeuge, verschiedene Materialien zum Bearbeiten und entsprechende Schutzkleidung, wie Kittel, Handschuhe und Schutzbrillen. Die Inhalte der beiden Räume bieten viele Verknüpfungsmöglichkeiten und fließen ineinander.
Ziele:
- Die Kinder lernen verschiedene feinmotorische Bewegungsformen, trainieren diese und bauen sie aus, indem sie verschiedene Steck- und Legematerialien verwenden und verbessern graphomotrische Fertigkeiten durch Verwendung von Pinzetten, Schrauben und ähnlichem Werkmaterial.
- Die Auge- Handkoordination wird geschult, indem Kinder gezielte Fädelarbeiten durchführen, Nägel oder Schrauben einsetzen, passgenaue Arbeiten durchführen oder gezielt Flüssigkeiten ein- und umfüllen.
- Die Kinder erleben Selbstwirksamkeit, da sie möglichst eigenständig Dinge erschaffen (durch Bauen, Legen, Zeichnen,…), beim experimentieren Reaktionen auslösen und Aufgaben bewältigen können.
- Sprachliche Fähigkeiten und Wortschatz werden erweitert, da Vorgänge erklärt, sprachlich begleitet und/oder ausgewertet werden. Die Kinder lernen neue Begrifflichkeiten, indem sie das Material kennen lernen und erklärt bekommen.
- Kinder schärfen und schulen ihr Sinne, während dem forschenden Tun und bekommen ein Gefühl für die Wichtigkeit und Leistung dieser.
Gruppenraum 2 – Goldsteingruppe - Kindergarten
Dieser Gruppenraum ist mit dem pädagogischen Schwerpunkt Rollenspiel ausgestattet. Er bietet eine Spielwohnung, mit Puppenküche, Puppen, Wagen und passendem Spielmaterial. Auch das Thema theatrales Spiel hat seinen Raum, durch Spiegel, Verkleidungsutensilien und Podeste, die als Bühne genutzt werden können, haben Kinder die Möglichkeit ihrem Verkleidungswunsch nachzugehen, sich zu präsentieren oder nur für sich selbst in eine Rolle zu schlüpfen. Verschiedenes Material, wie Decken, Tücher, Tiere, Kissen, Teppiche lassen Platz für ein völlig offenes und freies Spiel.
Ziele:
- Die Kinder lernen sich in andere hineinzuversetzen, da sie in andere Rollen schlüpfen, Perspektiven wechseln und Erfahrungen aus unterschiedlichen Sichtweisen machen können.
- Soziale Kompetenzen werden verstärkt, da im gemeinsamen Rollenspiel kooperativ miteinander umgegangen wird. Man bespricht sich, tauscht sich aus und geht Kompromisse ein.
- Kinder erkennen die Bedeutung von bewusstem Einsatz des Körpers, durch Mimik, Gestik, Stimme, und lernen dies im theatralen Spiel einzusetzen.
- Das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Die Kinder präsentieren sich oder ihr Spiel und erfahren Anerkennung und Gelingen ihres Einsatzes.
- Kreativität und Phantasie werden angeregt, durch Einsatz und Umfunktionierung verschiedenen Materials und Kostümierung.
- Werte und Umgangsformen werden gelebt und reflektiert. Jedes Kind erfährt zu Hause bestimmte Umgangsformen und Regeln, diese treffen im Rollenspiel aufeinander, werden diskutiert und reflektiert.
Nebenraum-Goldsteingruppe - Kindergarten
Der Nebenraum der Goldsteingruppe ist als Kreativwerkstatt eingerichtet. Hier finden sich verschiedenste Materialien zum Malen, Basteln, Pinseln und Werkeln wieder. Um den Kindern ein mehrdimensionales Künstlererlebnis zu schaffen, gibt es hier einen Tisch, Staffeleien und eine große Malwand. Die Kinder können sich also auf verschiedenen Ebenen und unterschiedlichen Formaten ausleben. Neben Stiften, Pinseln, Farben, Kleber und Scheren, wird auch hier nach Bedarf und Interesse verschiedenes Naturmaterial, wie Zapfen, Muscheln, Sand, Blätter, Kastanien zur Verfügung stehen und ausgetauscht.
Ziele:
- Die Kinder lernen und festigen feinmotorische Fähigkeiten durch den Umgang mit Mal- und Bastelutensielien, wie Pinsel, Schere, Stift.
- Die Kinder entwickeln Pläne zur Umsetzung ihrer Ideen, holen sich Material und Partner zur Hilfe und findet eigene Wege zum gewünschten Ziel.
- Die Wirkungsweise von verschieden Materialien und deren Kombinationen wird entdeckt und logische Schlüsse werden gezogen.
- Die Freude am künstlerischen Tun wird gestärkt, da sich die Kinder ohne Druck und ganz frei ausleben und ausprobieren können, ohne das ein bestimmtes Ergebnis erwartet wird.
- Farben werden entdeckt, benannt und erkundet und somit das Wissen über diese gefestigt.
- Die Kinder erhalten ein Ventil um Emotionen zu verarbeiten und darzustellen.
Gruppenraum 3 – Bernsteingruppe - Kindergarten
Der Gruppenraum der Bernsteingruppe hat den Schwerpunkt Bauen und Konstruieren und bietet verschiedene Möglichkeiten sich technisch auszuprobieren. Es gibt Podeste um ein Bauen auf und über verschiedene Höhen zu ermöglichen. Auch eine Installation um eine Wandmurmelbahn zu bauen und zu verändern ist vorhanden. Verschiedene Bausteine, aus Holz, Kunststoff und Lego sind vorhanden. Außerdem verschiedene Magnetsteine, Konstruktionsräder und Baumaterial aus Kugeln, Gummis, Lochplatten und verschiedenen Naturmaterial ist zu finden. Natürlich gibt es auch hier Autos und Figuren um gebautes zu bespielen.
Ziele:
- Die Konzentrationsfähigkeit der Kinder wird gefördert, da sie sich intensiv mit ihrem Bauvorhaben beschäftigen und mit Bedacht und Ausdauer an ihrem Plan arbeiten.
- Kinder erfahren physikalische Grundgesetzte von Gewicht, Kraft und Statik beim Schaffen von hohen Werken und dem Zusammenspiel verschiedener Materialien.
- Das soziale Miteinander wird gefördert, da man manche Ziele durch Hilfe erreichen kann, sich diese selbstständig holt und neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge annimmt.
- Die Kinder erfahren Erfolgserlebnisse, wenn sie Konstrukte fertig stellen und ihre Pläne funktionieren.
- Die Kinder lernen mit Misserfolgen umzugehen, wenn Bauwerke nicht ihrem Plan entsprechen und entwickeln neue Strategien um an ihr Ziel zu gelangen.
- Sprache und Ausdrucksweise werden verbessert, da Kinder ihr Vorhaben beschreiben und die Umsetzung sprachlich begleiten oder sich mit anderen darüber austauschen.
Nebenraum 3 – Bernsteingruppe - Kindergarten
Dieser Raum beinhaltet unsere Lerninsel und ist mit einer Sitzgruppe und gemütlichen Leseecke ausgestattet. Hier befindet sich verschiedenes Material rund um das Thema Sprache und Zahlen. Dieser wird als Lesewelt und Sprachraum genutzt, für Angebote im Großentreff und als Rückzugsort für ruhigere Beschäftigungen.
Ziele:
- Die Kinder setzen sich mit Zahlen und Mengen auseinander und erlernen erste mathematische Fähigkeiten.
- Durch Sprachförderung in Kleingruppen wird der Wortschatz erweitert, Deutsch als Zweitsprache erlernt und die Grammatik verbessert.
- Das Hörverstehen wird geschult und Kinder nehmen Inhalte von Vorgelesenem wahr, verstehen es und arbeiten es auf.
- Vorschulfähigkeiten werden gefördert und die Kinder setzen sich mit ersten schulischen Inhalten auseinander.
- Graphomotorische Fertigkeiten werden gestärkt, da der Umgang mit Stiften und Schere besonders gefördert wird.
- Die Kinder erfahren Sicherheit in einer Kleingruppe und können leichter aus sich herausgehen.
Schlafraum 1 und 2 - Kindergarten
Beide Schlafräume sind gleichermaßen mit Schlafpodesten, Matten, Decken und Kissen ausgestattet. Indirekte Beleuchtung und verschiedene Lichtquellen und Spieluhren schlafen eine gemütliche Atmosphäre, in der Kinder zur Ruhe kommen und abschalten können.
Gruppenraum 4 – Perlengruppe - Krippe
Im Gruppenraum der Perlengruppe befinden sich verschiedene Spielbereiche, in denen sich die Kinder ausprobieren können. Es gibt ein Spielhaus mit integrierter Küche und Höhlen zum Verstecken. Ein gemütlicher Lesebereich mit kleinem Sofa, Bücherregal und Abtrennung sowie Platz zum Bauen, Krabbeln und Entdecken sind vorhanden. Podeste, welche in Höhe und Oberfläche verschieden sind, bieten verschiedene Sinnes- und Bewegungserfahrungen. Auch hier wird das Spielmaterial je nach Bedarf und Interessen ausgetauscht.
Ziele:
- Die Kinder erkennen ihren Raum als sicheren Entdeckerplatz und werden durch anrsprechendes Material angeregt sich auszuprobieren.
- Erste Erfahrungen im gemeinsamen Rollenspiel werden gemacht und das Miteinander gefördert.
- Durch ausreichend Platz und verschiedene Ebenen werden die Kinder angeregt sich zu bewegen und setzen sich mit der Mehrdimensionalität auseinander.
- Durch Betrachten von Bilderbüchern wird Sprache angeregt.
- Die Kinder betrachten sich selbst und setzen sich mit ihrem Körper auseinander, indem sie sich in Spiegeln betrachten und ihre Mimik entdecken.
- Grobmotorische Fähigkeiten werden durch das Klettern, Steigen und Erklimmen verschiedener Ebenen gefördert.
Nebenraum 4 – Snoezelraum - Krippe
In diesem Raum findet sich eine Ausstattung wieder, welche farblich in Weiß und Naturtönen gehalten ist und eine multisensorische Umgebung bietet. Durch unterschiedliche Lichtquellen, Projektionen und Dufterlebnisse bietet dieser Raum Ruhe und Entspannung. Verschiedene Höhen und Spiegel, sowie sanft klingende Instrumente, Kissen, Decken vervollständigen die Wirkung des Raumes.
Dieser Raum wird sowohl von Kindergartengruppen als auch Krippengruppen genutzt.
Ziele:
- Die Kinder können sich entspannen und zur Ruhe kommen, da sie ganz auf sich und ihre Wahrnehmung der umgebenden Reize konzentriert sind.
- Durch den bewussten Einsatz von Licht, Geruch, Geräusch und Oberflächen wird das emotionale Wohlbefinden gefördert.
- Das Körperbewusstsein wird gefördert, da sich das Kind ganz intensiv mit sich selbst auseinandersetzt.
- Die Kinder erfahren die Wirkung von Musik, Klängen und Schwingungen.
- Soziale Kompetenzen werden gefördert, da eine entspannte und ruhige Atmosphäre eher zum zwanglosen austauschen und erzählen anregt.
- Die Kinder machen ganzheitliche Erfahrungen und entdecken ihre Sinne.
Schlafraum – Krippe
Im Schlafraum finden sich kleine Bettchen mit je Decke und Kissen wieder. Indirekte Lichtquellen, Teppiche, Spieluhren geben dem Raum eine gemütliche Atmosphäre und ermöglichen einen guten Einschlafprozess.
Garten
Das Gartengelände bietet einen großen Baumbestand und ist in einer terrassenartigen Hügellandschaft angelegt. Eine Pflasterfläche bietet Platz zur Nutzung der Fahrzeuge und ein Wasserbecken am Sandspielbereich verschönert das Spielerlebnis ungemein. Auf ebener Wiesenfläche gibt es die Möglichkeit zum Fußballspielen. Dank der Umrahmung des Gartens durch langjährig bestehende Bäume ist für ausreichend Schattenplätze gesorgt. Außerdem bieten diese, viele Möglichkeiten, wie die Nutzung von Baumtipis, Slackline und Hüttenbau. In einer Matschküche können sich die Kinder intensiven Sinneserfahrungen hingeben.
Auf dem zentralen Hügel, welcher in mehrere Terrassen unterteilt ist, finden sich je ein Spielgerät zum Klettern, Rutschen, Schaukeln und Verstecken wieder.
Der Garten für die Krippenkinder ist durch eine Naschhecke abgegrenzt und bietet so einen geschützten Außenspielbereich für die Kleinsten. Mit großer Sandspielfläche und verschieden Klettermöglichkeiten aus Naturmaterialen können die Kinder sich hier ausleben. Auch hier gibt es einen Spielturm mit rutsche und Kletterelementen, sowie eine Nestschaukel und Pflasterfläche zum Fahren von Fahrzeugen.
Ziele:
- Die Kinder erleben die Natur mit allen Sinnen und verschiedenen Elementen wie Wasser, Sand, Erde, Holz
- Sinneserfahrungen werden angeregt und erfahren durch das Matschen mit Sand und Wasser oder durch die verschiedenen Untergründe im Garten.
- Der Bewegungsdrang wird gestillt und grobmotorische Fähigkeiten werden erlernt, ausgebaut und gefördert.
- Die Kinder lernen gezielt Kraft einzusetzen um an ein Ziel zu gelangen, indem sie klettern, Schaukeln, Wasser transportieren.
- Durch die Pflege und Bewirtschaftung der Naschhecke machen die Kinder Erfahrungen mit Nachhaltigkeit, Lebenszyklen und dem Anbau von Nahrung.
- Die Kinder machen mehrdimensionale Erfahrungen durch Höhenunterschiede im Gelände und auf den Spielgeräten.
Bewegungsraum
Der Bewegungsraum liegt im Erdgeschoss. Er bietet viel Platz zum Austoben und Rennen. Die Kinder können hier sowohl im Freispiel als auch in gezielten Angeboten ihrem Bewegungsdrang nachkommen. Der Raum wird mit festen Bestandteilen, wie Sprossen- und Kletterwand ausgestattet und mit verschiedenen Materialien, welche zum Aufbauen von Bewegungslandschaften oder verschiedenen psychomotorischen Angeboten genutzt werden können. Diese können im angrenzenden Lagerraum verstaut werden um den freien Raum zur Bewegung nicht permanent zu begrenzen.
Ziele:
- Die Kinder leben ihren Bewegungsdrang aus, indem sie rennen, springen, fangen, klettern und den Bewegungsraum auch in der Freispielzeit nutzen können.
- Sie trainieren ihre grobmotorischen Fähigkeiten durch das Bespielen der Bewegungslandschaften, Nutzung von Reifen, Bällen, Seilen und Ähnlichem.
- Durch das Spielen von Bewegungsspielen lernen die Kinder kooperativen Umgang miteinander, nehmen Rücksicht und helfen sich gegenseitig.
- Gezielte Anwendung der eigenen Kraft wird geschult, da sie beim Klettern, Werfen, Fahren lernen, wie viel Kraft sie tatsächlich benötigen um an ihr Ziel zu kommen.
- Durch die Bewegung auf und über verschiedene Ebenen verbessert sich die räumliche Wahrnehmung.
- Die Kinder haben Freude an der Bewegung und lernen sich, ihren Körper und ihre Fähigkeiten besser einzuschätzen.
Speiseraum und Kinderküche
Unser Speiseraum grenzt direkt an die Verteilerküche im Erdgeschoss an. Er ist mit Tischen, Stühlen und Geschirr, Gläsern, Besteck ausgestattet. Das Mobiliar ist in unterschiedlichen Tisch – und Sitzhöhen gewählt um den jeweiligen Bedürfnissen der Krippen- und Kindergartenkindern gerecht zu werden. Wir verwenden kein Plastikgeschirr, sondern Gläser, Teller, Schüsseln, Schälchen und Besteck aus Glas, Porzellan und Edelstahl. In der Kinderküche im hinteren Bereich, des Speiseraums, findet sich eine komplett ausgestattete Küche mit Induktionsfeld, Backofen und Spülbecken wieder. Durch eine einseitige Erhöhung des Bodens, ist es Kindern und Erwachsenen möglich, in angemessener Höhe zu arbeiten.
Ziele:
- Die Kinder lernen den Umgang mit Geschirr und Besteck, da dies für jede Mahlzeit genutzt wird und so die richtige und bedachte Nutzung geübt wird.
- Die Kinder erfahren ein soziales Miteinander, da man sich auch beim Essen gut austauschen kann und das Essen mit Freunden oder Freundinnen mehr Spaß macht.
- Kinder lernen bestimmte Alltagsregeln kennen, wie Geschirr herrichten, Tisch abräumen, eigene Sachen aufräumen, Platz sauber und ordentlich hinterlassen, Tisch abwischen usw.
- Die Kinder lernen die Vorgänge des Kochens und Backens kennen.
- Gesunde Ernährung und ein bewusster und nachhaltiger Umgang mit Lebensmitteln wird erlernt und im Kindergarten umgesetzt.
- Beim eigenständigen Essen und Schöpfen lernen Kinder ihr Körpergefühl wahrzunehmen und einzuschätzen. Sie setzen sich bewusst damit auseinander ob sie hungrig sind, wie groß der Hunger tatsächlich ist oder ob sie durstig sind.
Kinder brauchen Neugier, um sich die Welt um sich herum anzueignen und diese zu erkunden.



